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Geschichte

Entstehung des Vereins

Vorläufer von Stade liest e.V. ist eine Initiative des Stadtelternrates der Stadt Stade, die Aktionen zur Leseförderung startete und für viele Stader Schulen Kontakte zu den verschiedensten Gesellschaftsgruppen aufbaute. Mit Unterstützung von Eltern, Schulen, Schriftstellern aus der Region, vielen Sponsoren, Sparkassen, Stadtbibliothek, Kreisjugendmusikschule und Stader Tageblatt, wurde erst-malig 1997 eine „Stade liest“ – Veranstaltung realisiert. Es entstand der Wunsch, solche Aktionen zu wiederholen. Um zukünftige Veranstaltungen effektiver organisieren und finanziell besser ausstatten zu können,   wurde der Verein „Stade liest“  1999 gegründet. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt

Zielsetzung

Zitat aus der Satzung vom 20. September 1999: „Zweck des Vereins ist Förderung des Lesens  als Grundlage der Kommunikation zwischen allen Gesellschaftsgruppen, insbesondere durch Zusammenarbeit von Eltern, Pädagogen, Schulen, Schriftstellern, Verlagen, Ausbildungsbetrieben usw. Der Satzungszweck wird unter anderem verwirklicht durch Information und Durchführung von Veranstaltungen, Beratungen von Eltern, Schülern und Pädagogen.“

Aktivitäten des Vereins (in Auszügen)

Geschichte

Hier kommt 2025 hin

2024

Der Verein startet monatlich am Vormittag ein Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek für Kitas. Die alljährliche Lesenacht darf die Klasse 4b der Pestalozzi Grundschule in der Stader Jugendherberge verbringen. Premiere haben die Lesetage „Eintauchen in die Welt der Bücher“ rund um den Fischmarkt dank der großzügigen Kooperation mit dem Rotary Club Stade, zu denen die 8. Jahrgänge der Stader Schulen eingeladen wurden. 11 Klassen folgten der Einladung. Dazu passend kommt Tobias Rüther nach Stade, um seine Biographie über Wolfgang Herrndorf vorzustellen. Auch Annika Büsing können wir mit ihrem Roman für junge Erwachsene „Koller“ begrüßen. Zum Europatag lesen Mitglieder des Vereins auf einem Aktionstag der Hansestadt Stade aus verbrannten Büchern vor. Das Spielplatzlesen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Streiten und Vertragen“. Es lesen Viertklässler der Pestalozzi Grundschule. Zur Langen Nacht gibt es diesmal in Kooperation mit den Museen Stade auf der Insel „Seemansgarn und Shanties“ dargeboten von Kristin Kehr und Tristan Jorde, begleitet von Andreas Schmoll am Akkordeon. Aufgrund der gute Resonanz auf das Lesecafe während der Lesetage in der Deluxxe Bar hat das After School Book Café im Herbst Premiere. Es öffnet einmal im Monat seine Pforten für Jugendliche von 12 – 16 Jahren. Auch das Vorlesen im Rathaus zum Vorlesetag und weihnachtliches Lesen im Kran auf dem Weihnachtsmarkt kann in diesem Jahr wieder erfolgreich durchgeführt werden. Der Verein kooperiert zusätzlich mit den Museen Stade und bereichert das Begleitprogramm zur Rembrandt Ausstellung „Out of the Dark“ im Kunsthaus. Zum einem gibt es einen Abend mit barocker Dichtkunst zusammengestellt und vorgetragen von Kristin Kehr und Tristan Jorde, zum anderen lesen Mitglieder aus passenden Bilderbüchern parallel zu sonntäglichen Führungen im Kunsthaus. Der Vorstand wird in einen Team Vorstand umgewandelt.

2023

Der Verein wird am Anfang des Jahres für sein langjähriges Engagement durch die Hansestadt Stade mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Es findet wieder die Lesenacht in der Jugendherberge statt. Die Autorin Lena Johannson liest aus ihrem Buch „Zwischen den Meeren“. Zum Welttag des Buches findet erneut das Vorlesen im Rathaus statt. Aufgrund des Erfolges wird dies zum Vorlesetag im November wiederholt. Das Spielplatzlesen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gefühle“. Es lesen Viertklässler der Grundschule Bockhorster Weg. Der neue Flyer ist fertig gestellt.

2022

Zum Welttag des Buches finden mehrere Schaufensterlesungen in der Contor Buchhandlung statt. Die Spielplatzlesung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Diversität“. Es lesen Viertklässler der Grundschule Pestalozzi. In Verbindung mit der Langen Nacht in Stade gibt es zusätzlich ein Mitsingkonzert mit Kristin Kehr, die von Heike Schlüter am Akkordeon begleitet wird. Im Dezember lesen Fünftklässler der IGS Stade im Kran am Fischmarkt im Rahmen des Stader Weihnachtsmarktes aus weihnachtlichen Bilderbüchern vor.

2020 – 2021

Karin Münz gibt nach 21-jähriger Tätigkeit als Vorsitzende dieses Amt aus persönlichen Gründen ab. Die neue Vorsitzende wird Kristin Kehr, unterstützt von Jörg Kresken als 2. Vorsitzendem, Bianka Stahl als Kassenwartin und Sylvia Burde als Schriftführerin. Aufgrund der Beschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona Pandemie findet in 2021 nur die Spielplatzlesung statt. Diesmal lesen seit langem wieder Kinder für Kinder und zwar Viertklässler von der Grundschule am Burggraben. Es wird das neue Logo und ein neues Roll Up vorgestellt.

2017

20 Jahre ist es her, dass erstmalig eine „Stade liest“ Veranstaltung stattfand. Dies wird im September mit einem Aktionstag in der Stader Stadtbibliothek gebührend gefeiert. Es gibt Lesungen mit Joachim Heckert aus seinem Buch „Das Raumschiff der kleinen Forscher“. Das Buch „Das kleine Ich bin Ich“ von Mira Lobe wird von Kristin Kehr als Erzähltheater aufgeführt. Dazu werden ein Bücherflohmarkt und Faltkunst aus Büchern angeboten.

2014

Im Februar wurde eine Bücherkiste mit Neuerscheinungen im Wert von ca. 200 Euro angeschafft. Die Bücherkiste wird als „Wanderkiste“ durch alle Grundschulen gehen und regelmäßig mit Neuerscheinungen ergänzt.
Am Welttag des Buches lasen Viertklässler der Grundschule Bockhorster Weg und Burggraben im Schaufenster der Buchhandlung Waller.
Anlässlich der Projekttage der Hauptschule Thuner Straße boten wir einen Workshop mit der Autorin Alexandra Kui und der Theaterpädagogin Andrea Hinck an.
Im Juli fanden traditionell die Spielplatzlesungen  unter dem Thema „Fußball“ (wegen der WM) statt.
Im Oktober feierten wir das Jubiläum der Stader Jugendherberge mit einer Lese-Nacht.
Die Lesung des Landrats Michael Rösberg im Gewölbekeller des Architekten Buttge und die anschließende Nachtwanderung zur Jugendherberge war ein besonderes Highlight.

2013

Anlässlich des 100. Geburtstags von Astrid Lindgren, war im Rathaus eine Ausstellung zu sehen. Zur Eröffnungsveranstaltung wurde von der Musikpädagogin Claudia Naaf-Pawolka ein Rap inszeniert und aufgeführt. Den Schülern und Schülerinnen der Stader Schulen wurden viele Astrid Lindgren-Geschichten vorgelesen.
Spielplatzlesungen fanden nach den Sommerferien auf der Erleninsel wieder statt.
Im November wurde in der GS Wiepenkathen ein Vorleseabend  organisiert und  durchgeführt. Stade liest unterstützte die Veranstaltung und beteiligte sich an den vorweihnachtlichen Lesungen.
Im Stader Weihnachtsmarkt fanden zwei Lesungen statt.

2012

Die vierte Klasse der GS Hagen übernachtete in der Stadtbibliothek. Neben einer Schatzsuche um Mitternacht erschien als Gast Kapitän Egon Ohlrogge, der aus seinem spannenden Leben von der Seeschifffahrt erzählte.
Spielplatzlesungen fanden nach den Sommerferien auf der Erleninsel statt.

2011

Lesungen in der GS Wiepenkathen, im Rathaus, bei der langen Nacht und auf dem Spielplatz „Erleninsel“ füllten das Jahr 2011. Außerdem richteten wir einen Bücherflohmarkt an der Stadtbibliothek in Stade gekoppelt mit einer Lesung von Jonas Kötz, der anschließend mit den Kindern Kühe malte. Zusätzlich waren wir Partner beim Literaturfest Niedersachsen der VGH-Stiftung. Ferner unterstützen wir mit Hausaufgabenhilfe als Kooperationspartner die Hauptschule Thuner Straße.

2010

Das Jahr war mit vielen Lesungen gespickt, u. a. mit einer Krimilesung mit Jan Schröter, einer englischsprachigen Lesung vor 200 Schülern mit Todd Strasser; Ninja-Lesungen in der Stadtbibliothek und im Gymnasium Athenaeum; Jörg Lütjohann las in der Stadtbibliothek „Ich glaub‘ nicht an Gespenster“; das Woodo-Puppentheater präsentierte für 148 Kindergarten-Kinder das Puppenspiel „Ein Baum für den Weihnachtsmann“ in der Seminarturnhalle.

2009

Am Anfang des Jahres fand eine Fortbildungsveranstaltung für die Kindergarten-Vorlesepaten statt.
Die dritten Klassen der Grundschule Pestalozzi schrieben mit Insa Bauer einen Stade-Krimi. Dieser Krimi wurde als Buch mit einer Auflage von 400 Exemplaren aufgelegt und von Stade liest gesponsert.
Stade liest nahm an der von der Stiftung Lesen veranstalten  „Längsten Vorlesestaffel der Welt“,  mit einer Lesung mit dem Stader Schauspieler Charlie Rinn-Roock aus dem Buch „Sams“,  teil.
Weitere Aktionen in dem Jahr, u.a.: Lesenacht in der Stadtbibliothek mit zwei Grundschulklassen; Kinoprojekt mit dem Cinestar: Vorstellung des „Cinebook“. Hierbei fand vor der Filmvorführung eine Lesung aus jenem Buch statt, welches als Grundlage für den gezeigten Film diente, stets an jedem 1. Montag des Monats; Spielplatz-Lesungen auf der Erleninsel.

2008

Das Jahr begann mit einem Film anlässlich der Staatsgründung Israels vor 60 Jahren. Die Veranstaltung wurde von 500 Schülern besucht. Nach der Filmvorführung erinnerte der Rezitator Peter Kühn u.a. mit Dokumenten aus dem Stadtarchiv an das Leben und Schicksal von 30 Menschen, die im Landkreis Stade geboren waren oder lebten und Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden.
Weitere Höhepunkte waren die Lesungen mit Alexandra Kui aus ihrem neuen Buch „Blaufeuer“ und die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VGH-Stiftung zum Thema „Aufbruch“ auf dem Museumsschiff „Greundiek“. Ferner beteiligte sich Stade liest am  von der Stadt ausgerichtetem „Fest der Kulturen“.                                                      
Der Verein wurde Mitglied im  „Bündnis für Familie“.

2007

Im Februar begann das 10jährige Jubiläum für Stade liest mit der Veranstaltung „Wein ist wild“ im Ratskeller.  Es folgte im Mai „Glitzerbarbie und Superman“ in der Seminarturnhalle.
Im Juli und September wurden Lesungen auf dem Fleetkahn „Aurora“ angeboten.
Am 29. Juni 2007 fand die Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs „Leselust in Stade“ im Stadeum statt. Als Preis gab es für alle 12 teilnehmenden Schulklassen eine Aufführung des Mülheimer Figurentheaters „Woodo“,  das  Puppenspiel „Rasmus und der Landstreicher“ von Astrid Lindgren. Außerdem erhielt jede Klasse ein Buchwunschpaket für die Klassenbibliothek im Wert von 200.- Euro.
Die  Spielplatzlesungen vom standen unter dem Motto “ Astrid Lindgren“. Witterungsbedingt mussten wir in diesem Jahr häufig auf die überdachte Terrasse im angrenzenden Kindergarten „Ein Haus für Kinder“ ausweichen. Die kleinen Zuhörer ließen sich vom schlechten Wetter nicht abschrecken.
Am 08.09.2007 beteiligten wir uns beim 3. Stader Kindertag mit einer  Buchstaben-Knetaktion.
Am 16.11.2007 fand eine Astrid Lindgren Hörnacht mit zwei Schulklassen in der Stadtbibliothek statt.
Ein weiteres Projekt „Geschichten von Kindern für Kinder“ in Zusammenarbeit mit der offenen Kinder- und Jugendarbeit Stade, soll insbesondere Kinder, in deren Familien die sprachliche Entwicklung weniger gefördert wird, die Chance bieten, Schreiben nicht als Pflichtaufgabe, sondern als persönliche Ausdrucksmöglichkeit zu erleben. An dem Projekt nahmen ca. 40 Mädchen und Jungen aus den Klassenstufen 5 – 7 teil.
Eine große Freude war im Oktober d.J., als Stade liest für die Spielplatz-Lesungen in der Musik-Hochschule in Köln, der Deutsche Vorlesepreis verliehen wurde.  Die Trophäe hat einen besonderen Platz in der Stadtbibliothek gefunden.

2006

Im Frühjahr organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit der Kaufleute- und Schifferbrüderschaft, für sieben Grundschul-Klassen Lesungen mit Jonas Kötz in der neuen Stadtbibliothek.
Im Juli dieses Jahres fanden wieder Lesungen für Grundschüler auf dem Spielplatz „Erleninsel“ statt. Immer mehr Zuhörer finden Gefallen daran, vor allem Persönlichkeiten aus der Stader Öffentlichkeit freuen sich als Vorleser dabei sein zu dürfen.
Im September beteiligte sich Stade liest mit einer Buchstaben-Rallye und Bastelaktion am zweiten Stader Kinderfest.
Weiterhin führte der Verein im September eine Fortbildung für die Vorlese-Patinnen der Kindergärten im Gemeindehaus Streuheidenweg mit Unterstützung der Landesbibliothek Hannover,  durch.
Bei der Aktion „Bündnis gegen Rechts“ beteiligte sich Stade liest mit einem Büchertisch.
Außerdem unterstützte Stade liest den „Welt-Laden“ bei der Aktion „Global fair“ durch einen Informationsstand und Spielangebote.
Am 1. Oktober startete der Wettbewerb „Leselust“ für alle Stader Grundschulen und Grundschulen im Alten Land. Diese Aktion haben die DOW und die Sparkasse Stade – Altes Land finanziell unterstützt. Der Wettbewerb wird zum 10jährigen Bestehen der Initiative im Mai 2007 beendet.

2005

Im April fanden durch Förderung des Vereins, mehrere Lesungen zum Thema „Rechtsradikalismus“ an mehreren Haupt- und Realschulen aus dem Buch „Ausgedeutscht“ von Alexandra Kui statt. Die Spielplatzlesungen wurden diesmal vor den Sommerferien unter großem Zuspruch der Kinder, erfolgreich fortgesetzt. Gleichzeitig liefen die Vorbereitungen für die 42. Literaturtage in Niedersachsen, die nun in Stade stattfanden (Oktober). Hierbei war „Stade liest“ federführend für 29 Schullesungen, Schreibwettbewerb „Ein Apfel schwimmt im Alten Hafen“ und der Organisation einer Kriminacht im Ratskeller.
Weiterhin veranstaltete der Verein zur Begegnung mit Senioren, einen Abend in Kooperation mit dem Männerkoch-Club „NoName“ unter dem Motto „Nordische Spezialitäten im Johannisheim“. An diesem Abend las Thomas Fenner aus verschiedenen skandinavischen Literaturwerken.

2004

Die Stadt Stade veranstaltet unter dem Thema „KulturGeZeiten“ ein Kulturfest vom 21.08. bis 12.09.2004.  Daran beteiligt sich  Stade liest e.V. mit vielfältigen Programmpunkten. Es werden Lesungen an spannenden Orten der Stadt stattfinden. Zum Beispiel: Auf dem Kirchturm der Cosmae-Kirche, in der Justizvollzugsanstalt, im Tresorvorraum der Sparkasse Stade-Altes Land, auf dem Museumsschiff „Gruendiek“, auf dem Inselspielplatz, aber auch im Wartezimmer diverser Arztpraxen und im Möbelhaus usw.

2003

Ein großes Ereignis in Stade: „Der längste Büchertisch“ . Durch die Fußgängerzonen der Stadt zog sich aneinandergereiht eine Vielzahl von Tischen  bepackt mit Büchern und anderen Überraschungen, die mit Wort und Schrift zu tun hatten (ca. 55 Stände). An vielen Tischen gab es Lesungen, Basteleien, Rätsel und andere Aktivitäten. Am Ende der Veranstaltung spendeten die Teilnehmer ihre übrig gebliebenen Bücher dem Verein Stade liest e.V., der diese dann zu Gunsten der neuen Stadtbibliothek auf 3 Bücherflohmärkten in der Seminarturnhalle verkaufte.

2002

Zum Thema „Land und Leute“ bildete sich der Schwerpunkt „Kinder testen Kinder-kochbücher“, wobei sich das Thema „Kochen“ bzw. „Kochbücher“ auch durch die Erwachsenenlesungen zog. Hierbei ist besonders die Veranstaltung „Unter der Sonne Afrikas“ im Johannisheim zu erwähnen. Die durch die GEW gesponserte Veranstaltung „Weltwissen der Siebenjährigen“, brachte neue Erkenntnisse zum Leselernverhalten von Vorschulkindern.
Ein besonderes Highlight war die Lesung von Katja Henkel aus ihrem Roman „La Vons Lied“, begleitet durch die „Monday Night Jazz Band“ der Kreisjugendmusik-schule  Stade. Auch der Pflege der plattdeutschen Sprache wurden Programm-punkte gewidmet.

2001

Das Jahr stand ganz unter dem Motto „Astrid Lindgren“. Schwerpunktmäßig befassten wir uns mit dem Buch „Karlsson vom Dach“. Aufgeführt wurde dieses Puppenspiel zweimal vom Mülheimer Figurentheater  „Woodo Puppenspiel“. Die Eintrittskarten sowie zahlreiche Bücher für die Schulen, subventionierte der Verein. An einem Preisausschreiben zum Thema „Karlsson vom Dach“ nahmen über 400 Kinder teil. Die Sieger wurden mit Buchpreisen belohnt.

2000

Schwerpunkt der einwöchigen Veranstaltung war „Neue Medien“, d.h. Lernen am PC, ferner die Verbindung von Buch und Film. Es fanden wieder zahlreiche Autorenlesungen statt, Vorleseaktionen in Altenheimen, Krankenhaus und Lebenshilfe. Im Stader Warenhaus „Karstadt“ hatten Kinder viel Spaß bei einer Gespensternacht.
Ein Postkartenwettbewerb mit dem Anfangstext „Bei uns in Stade … “ war sehr erfolgreich.
Jugendliche diskutierten mit Walter Kempowski im Athenaeum. 
Das Fernsehen „NDR-Hallo Niedersachsen“ und der Rundfunk „NDR4“ berichteten von dieser einwöchigen Aktion.

1999

Gründung des Vereins „Stade liest e.V.“

1998

Eine einwöchige Veranstaltung. Motto: “ Bücher lesen, Schätze finden“. Es fanden zahlreiche Lesungen statt, u.a. auch plattdeutsch in Schulen, Geschäften und der Stadtbibliothek, ferner Lesenächte in vielen Schulen. Schüler lasen in Kindergärten vor. Bücherflohmärkte wurden teilweise von Schülern selbst organisiert. Schüler gestalteten Bücher-Schaufenster in verschiedenen Geschäften. Der Lesebus des Landes Niedersachsen machte Station in Stade. In einer Stader Schule wurde eine Lyrikwerkstatt zum Thema „Liebe“ eingerichtet, usw. Neben Reportagen in den regionalen Printmedien, berichtete auch der Rundfunk „NDR4“ über die erfolgreiche Veranstaltung

1997

Erste eintägige Veranstaltung stand unter dem Motto: „Achtung, lesen gefährdet die Dummheit“. Unter anderem wurden folgende Aktionen durchgeführt:
Lesungen in Schulen und Geschäften, Bücherflohmarkt, Lesewettbewerb, Vertonung von Geschichten, Buchausstellung aktueller Kinder- und Jugendbücher in der Stadtbibliothek, Schreibwerkstatt für Erwachsene.

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